Kernziele

1. Aufbau neuer Führungsindustrien
Dortmunds neue Rohstoffe heißen Forschung und technologische Innovation. Sie bilden die Basis für den Aufbau der neuen Führungsbranchen der New Economy Informationstechnologie (IT) und E-Commerce, Mikrosystemtechnik (MST) sowie
E-Logistik. Durch Bündelung unterschiedlicher unternehmerischer und städtischer Interessen
sollen Gründungen, Ausgründungen sowie die Ansiedlung ausländischer Unternehmen forciert und das Wachstum bestehender Unternehmen stimuliert werden.

2. Stärkung der ansässigen Unternehmen
Von der Ansiedlung und Gründung neuer Branchen aus der New Economy wird letztendlich die gesamte Wirtschaft profitieren. Mit gezielten Programmen zur Förderung von Modernisierung, Gründung und Wachstum unterstützt das dortmund-project die etablierten Kernbranchen.

3. Ausbau von Ausbildung, Qualifizierung, Wissenschaft und Forschung auf internationalem Standard
Dortmund wird mit dem massiven Ausbau bestehender Ausbildungs- und Studienangebote sowie der Bereiche Forschung und Entwicklung auf internationalem Niveau dazu beitragen, den steigenden Bedarf an qualifiziertem Personal in der New Economy zu decken.

4. Ausbau der Stadt Dortmund zu einer modernen Wirtschaftsmetropole mit hoher Lebens- und Freizeitqualität
Auch in städtebaulicher Hinsicht trägt Dortmund dem Strukturwandel Rechnung. Auf innenstadtnahen Flächen stehen allein an fünf Standorten insgesamt rund 700 Hektar für Gewerbeansiedlung, Wohnungsbau und den Aufbau attraktiver Freizeitanlagen zur Verfügung.

5. Schnelle Wege schaffen
Entscheidend beim Ausbau einer jungen schlagkräftigen Wirtschaft ist die Beseitigung von Eintrittshürden und bürokratischen Hemmnissen für Gründer und Unternehmer.
Aus diesem Grund wird ein One-Stop-Shop für Unternehmensgründer und Ansiedler geschaffen.

6. Deutliche Steigerung des Beschäftigungsniveaus
Im Rahmen der public private partnership werden die Stadt Dortmund sowie privatwirtschaftliche Investoren weit mehr als eine Milliarde Mark investieren. Damit können nach Schätzungen von Analysten rund 70.000 neue Arbeitsplätze davon 60.000 in den neuen Führungsbranchen und 10.000 in den bestehenden Branchen geschaffen werden.