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Pressemitteilung des dortmund-project

05.07.2010

3. NRW Nano-Konferenz in Dortmund

Dortmund, 5. Juli 2010. Nanotechnologien führen längst keine Nischenexistenz mehr. Vielmehr tragen sie entscheidend dazu bei, Lösungen für die Probleme des 21. Jahrhunderts zu finden. NRW hat als Nanotechnologie-Standort international eine Spitzenposition erobert und zeichnet sich durch eine enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft aus. In wie vielen Bereichen Nanotechnologien heute die Basis für Innovationen bilden, zeigt die 3. NRW Nano-Konferenz am 9. und 10. September im Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund auf. Veranstalter sind die Wirtschaftsförderung Dortmund, das Clustermanagement NanoMikro+ Werkstoffe.NRW und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Schwerpunktthemen der Konferenz sind Nanomaterialien, Nanoenergie, organische/druckbare Elektronik und der sichere Umgang mit Nanomaterialien. Auch in diesem Jahr konnten namhafte Referenten aus aller Welt für die Konferenz gewonnen werden, darunter Chris Hartshorn Ph. D., Research Director von Lux Research aus Boston (USA), Dr. Raul Pires, Bayer Material Science AG, Prof. Dr. Christof Schulz von der Universität Duisburg/Essen, Prof. Dr. Klaus Meerholz, Universität zu Köln, und Prof. Dr. Heinz Fissan von der Universität Duisburg/Essen.

Im Zentrum des ersten Konferenztages steht die bessere Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte. Im Rahmen von "Tandem-Vorträgen" präsentieren Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsame Erfolgsprojekte. Zudem präsentiert die Landesregierung ihre Strategie auf dem Gebiet der Nanotechnologie.

Am zweiten Konferenztag haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Schwerpunktthemen in Workshops inhaltlich zu vertiefen. Diese zeigen zudem Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit auf und machen deutlich, wo Chancen zur Umsetzung neuer Produkte liegen. In einer Begleitausstellung präsentieren sich während der gesamten Konferenz Unternehmen, Institute und Forschungseinrichtungen aus ganz NRW. Zudem werden Innovationen auch bei der Veranstaltung selbst großgeschrieben: So findet in diesem Jahr erstmals eine Session mit Kurzvorträgen zu aktuellen Projekten und Unternehmen aus dem Bereich der Mikro-/Nanotechnologie statt. Das Konzept: Jede Präsentation ist auf fünf Minuten und fünf Folien begrenzt - und Abwechslung damit garantiert.

2010 findet die NRW Nano-Konferenz zum mittlerweile dritten Mal statt. Die Schlüsseltechnologie der Zukunft spielt in NRW schon heute eine wichtige Rolle: Etwa 190 Wissenschaftler forschen derzeit an nahezu 30 Standorten, rund 180 Unternehmen sind im Bereich Nanotechnologie aktiv. Damit ist das Land bundesweit Spitzenreiter. "NRW verfügt über die besten Voraussetzungen, das enorme Potenzial dieser Querschnittstechnologie auszuschöpfen", so Harald Cremer, Clustermanager NanoMikro+ Werkstoffe.NRW. "Davon profitieren letztlich auch alle Bürgerinnen und Bürger, denn die Nanotechnologie steigert nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch die Lebensqualität im Alltag."

Nach den erfolgreichen Auflagen der vergangenen Jahre ist die Konferenz dem Veranstaltungsort Dortmund auch im dritten Jahr treu geblieben. Aus gutem Grund, weiß Udo Mager, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund, der die Konferenz eröffnen wird. "Dortmund hat sich zu einem der führenden Standorte der Mikro-/Nanotechnologie entwickelt. Und diese starke Position wollen wir weiter ausbauen, nicht zuletzt auf dem Zukunftsstandort PHOENIX West."

Pressekontakt:
Presse-Kontakt:
Pascal Ledune
Pressesprecher des dortmund-project
Töllnerstr. 9-11
44122 Dortmund
Tel.: 0231 / 50 29200
Fax: 0231 / 50 23717
Mail: pascal.ledune@stadtdo.de
www.dortmund-project.de

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